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Mein Weg bis heute.

 

Aufgewachsen bin ich mit meinen drei Geschwistern und meinen Eltern in einem kleinen Dorf in der Mitte von Deutschland. Schon seit meiner Kindheit hatte ich das Gefühl, meine Umwelt und die Menschen um mich herum intensiver wahrzunehmen als andere. In der Schule wurde ich von meinen Mitschülern und Lehrern gleichermaßen gemocht und geschätzt. Besonders für Außenseiter setzte ich mich immer wieder ein und konnte es kaum ertragen, wenn ihnen Unrecht widerfuhr.

 

Mit Beginn meiner Grundschulzeit begann mein Körper mit somatischen Beschwerden wie täglichen Kopfschmerzen zu reagieren. Arztbesuche blieben erfolglos und ich musste lernen, damit zu leben. Die schulischen Anforderungen stellten damals eine große Herausforderung für mich dar. Stell dir vor, dass alle möglichen Informationen und Schwingungen ungefiltert in mich eindrangen. Rückblickend kann ich sagen, dass mein Körper damals so sehr damit beschäftigt war, all diese Eindrücke zu verarbeiten, dass mein Gehirn nicht genügend Kapazitäten für schulische Leistungen hatte. Zu dieser Zeit hatte ich dieses Verständnis jedoch noch nicht und entwickelte Glaubenssätze wie "Ich bin nicht gut genug" oder "Mit mir stimmt etwas nicht".

 

Im Laufe der Jahre versuchte mein Körper, durch verschiedene physische Schmerzen und Intoleranzen sich Ausdruck zu verleihen. Der Kampf gegen mich selbst wurde immer stärker. Der Wunsch, anders zu sein, spiegelte sich auch in meinem Körperbild wider. Ich fand mich zu dick, nicht schön genug. All dies basierte auf dem Gefühl, "nicht gut genug" zu sein. Ich suchte im Außen nach Lösungen für all die Schmerzen und Symptome. Doch jeder Arztbesuch und jede alternative Heilmethode führten zu neuer Frustration und Ratlosigkeit. Es folgten ambulante Psychotherapie und ein Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik, jedoch ohne großen Erfolg.

 

In dieser Zeit studierte ich Schulpsychologie/ Grundschullehramt und absolvierte die InTouch Massage Ausbildung, die mir half, meine Fähigkeiten als Heilerin zu erkennen. Es folgten zwei Yogalehrer-Ausbildungen (Kundalini Yoga und Ashtanga Yoga), die eigene Arbeit mit Pflanzenmedizin sowie Retreats und Seminare mit Schwerpunkten wie Embodiment, Spiritualität, Psychologie, Schamanismus und Sexualität. Im Frühjahr 2022 besuchte ich mit meinem Mann einen Schamanen in Peru. Gemeinsam durften wir eine mehrtägige Reise mit Ayahuasca durch unseren Körper und unsere Ahnenreihe erleben. Mein eigener Körper und meine Seele durften immer mehr heilen und in die Lebendigkeit zurückkehren. Ich spürte, dass es mehr gibt als unser Verstand erfassen kann und dass unser Körper all seine Heilungskräfte in sich trägt.

 

Aus all diesen verschiedenen Bereichen habe ich meine eigene Form der Körpertherapie entwickelt und den Schamanismus in meine Arbeit einfließen lassen. Es erfüllt mich mit großer Freude, Menschen auf ihrem Heilungsweg zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, ihre eigene Lebendigkeit wieder zu entdecken.

 

Wenn du auf der Suche nach Unterstützung auf deinem Heilungsweg bist, stehe ich dir gerne zur Verfügung. Zögere nicht, mich zu kontaktieren und einen Termin zu vereinbaren. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen und dich auf deinem Weg zu begleiten!

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"Was immer du tun kannst, oder wovon du träumst, fang damit an."

Goethe

MEIN LIEBLINGSZITAT

 

Meine Vision,

ist es Natur, Tier und Mensch zusammen zu führen. Liebe zu geben und zu empfangen. Menschen darin zu unterstützen ihre Lebensenergie fließen zu lassen, Emotionen in Bewegung zu bringen und belastende Lebensereignisse zu bearbeiten und so in den natürlichen Zustand von Gesundheit zu kommen. Ich möchte Räume für Verbindungen und Begegnungen schaffen, in denen jeder sein darf mit dem was gerade da ist. Wir mit unseren Schattenseiten arbeiten und tief mit uns selbst in Kontakt treten. Neben Freude und Liebe darf also Wut, Scham, Zorn, Eifersucht, Trauer, Gier etc. da sein. Ich möchte Menschen mit meiner Präsenz, Berührungen, Musik, Unterricht und Coaching tief im Herzen berühren. Für sie ein Übungsfeld gestalten, in dem sie lernen die eigenen Grenzen zu spüren und zu setzten. 

Wann spüre ich ein klares „JA“ und wann ein klares „NEIN“? Wie kann ich diese Grenzen setzten ohne mich dafür schuldig zu fühlen? 

Ihnen die Möglichkeit geben tief mit ihrem Körper in Kontakt zu treten und die Sprache ihres Körpers zu lernen und zu verstehen. Ich möchte Menschen darin bestärken für sich selbst Verantwortung zu übernehmen und somit selbstbestimmter und freier durchs Leben zu gehen. Und insgesamt so mehr Frieden in unsere Welt bringen. Erst wenn wir Frieden in uns selbst geschaffen haben, können wir für Frieden im Außen sorgen. 

Ich freue mich auf dich!

- Jelka

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